Fachtagung „Inshallah Online – Wie religiöse Extremisten das Internet nutzen und was wir dagegen tun können“

Der nächste Fachtag der BAG RelEx findet am 04. Mai 2018 in Hamburg statt. Der Titel „Inshallah Online – Wie religiöse Extremisten das Internet nutzen und was wir dagegen tun können“ verrät, dass wir die Aufmerksamkeit auf die online Ansprache von Extremisten und die online Angebote der Präventions- und Deradikalisierungsträger legen werden.
Ort: Alfred Schnittke Akademie, Max-Brauer-Alle 24, 22765 Hamburg
Zeit: 9:00- 17h
Teilnahme: Anmeldungen bitte bis zum 26. April 2018 per E-Mail  an info@bag-relex.de

Presseerklärung zu den im Koalitionsvertrag der CDU, CSU und SPD genannten Maßnahmen zur Stärkung der Demokratie und der zivilgesellschaftlichen Extremismusprävention

Die Bundesarbeitsgemeinschaft religiös begründeter Extremismus (BAG RelEx) begrüßt die im Koalitionsvertrag der CDU, CSU und SPD genannten Vorhaben bezüglich der Maßnahmen zur Stärkung der Demokratie und der zivilgesellschaftlichen Extremismusprävention. Für die künftige Bundesregierung gilt es, diese genannten Maßnahmen mit Leben zu füllen und adäquat umzusetzen.

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Online Debatte zum Thema „Islamistische Radikalisierung – und was man dagegen tun kann“

Schauen Sie die Debatte vom 1. Dezember 2017 hier an: http://www.sagwas.net/live/islamistische-radikalisierung-und-was-man-dagegen-tun-kann/

Dr. Götz Nordbruch, Vorstandsvorsitzender der BAG RelEx wird gemeinsam mit Benham Said vom Landesamt für Verfassungsschutz Hamburg eine Live-Debatte über islamisitsche Radikalisierung führen. Dies ist ein Format der Friedrich-Ebert-Stiftung. Die Moderation übernimmt Dr. Dietmar Molthagen.

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Fachtreffen: Herausforderungen für die Präventions- und Deradikalisierungsarbeit, 07. November 2017 in Berlin

Am 07. November 2017 findet das erste Fachtreffen der BAG RelEx im Berliner Rathaus Charlottenburg statt.

Präventions- und Ausstiegsarbeit steht vor großen Herausforderungen: die zu beobachtende Polarisierung der Gesellschaft und politische sowie religiös begründete Radikalisierungen erfordern einen adäquaten Umgang der staatlichen aber auch der zivilgesellschaftlichen Träger, Vereine und Projekte mit den unterschiedlichen Phänomenen. Besonders im Bereich des religiös begründeten Extremismus gibt es in der Öffentlichkeit noch überschaubare Kenntnisse über die Herausforderungen, vor denen die Präventions- und Deradikalisierungsarbeit steht, aber auch vom Arbeitsfeld selbst.

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Staatliche Kontrolle statt zivilgesellschaftlichem „Wildwuchs“? Präventions- und Ausstiegsarbeit in Deutschland

Götz Nordbruch (Vorstandsvorsitzender)

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Mit der Präventions- und Ausstiegsarbeit ist es so eine Sache, der Erfolg lässt sich wie in der Kriminalitäts- und Gesundheitsprävention nur schwer messen. Ob die Radikalisierung eines Jugendlichen aufgrund einer bestimmten Maßnahme verhindert wurde, lässt sich kaum mit Gewissheit klären. Und wer sagt überhaupt, dass ohne eine Intervention überhaupt eine Radikalisierung zu erwarten war? Trotzdem sind Kriterien notwendig um zu beurteilen, ob Ansätze der Präventions- und Ausstiegsarbeit tatsächlich sinnvoll und wirkungsvoll sind.

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Zivilgesellschaft stärken! Stellungnahme der BAG RelEx zur Präventionspolitik

Die Ausrichtung der Präventionsstrategie auf Bundesebene wird auch im Bundestagswahlkampf eine Rolle spielen. Bereits im Juni diskutierte der Innenausschuss im Rahmen einer Anhörung den Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN „Eine bundesweite Präventionsstrategie gegen gewaltbereiten Islamismus“ (BT-Drs. 18/10477), in dem einige wesentliche Fragen angesprochen werden. Von der Bundesarbeitgemeinschaft religiös begründeter Extremismusnahm Dr. Götz Nordbruch als Sachverständiger teil und betonte darin die Rolle zivilgesellschaftlicher Akteure in der Präventions- und Deradikalisierungsarbeit.

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