Aktivitäten in der BAG RelEx

Zweite Fachtagung der BAG RelEx „Inshallah Online – Wie religiöse Extremisten das Internet nutzen und was wir dagegen tun können“

Am 04. Mai 2018 fand der zweite Fachtag der BAG RelEx in Hamburg statt. Der Titel „Inshallah Online – Wie religiöse Extremisten das Internet nutzen und was wir dagegen tun können“ verrät, dass wir die Aufmerksamkeit auf die online Ansprache von Extremisten und die online Angebote der Präventions- und Deradikalisierungsträger gelegt haben. Mehr Informationen zu dem Programm des Fachtages finden Sie hier.

An dieser Stelle möchten wir uns sowohl bei den Referierenden, als auch bei allen Teilnehmenden für die anregenden Diskussionen bedanken!

In Kürze steht Ihnen auf unserer Website die Dokumentation des Fachtages zur Verfügung.

Presseerklärung zu den im Koalitionsvertrag der CDU, CSU und SPD genannten Maßnahmen zur Stärkung der Demokratie und der zivilgesellschaftlichen Extremismusprävention

Die Bundesarbeitsgemeinschaft religiös begründeter Extremismus (BAG RelEx) begrüßt die im Koalitionsvertrag der CDU, CSU und SPD genannten Vorhaben bezüglich der Maßnahmen zur Stärkung der Demokratie und der zivilgesellschaftlichen Extremismusprävention. Für die künftige Bundesregierung gilt es, diese genannten Maßnahmen mit Leben zu füllen und adäquat umzusetzen.

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Online Debatte zum Thema Islamistische Radikalisierung und was man dagegen tun kann

Schauen Sie sich die Debatte vom 1. Dezember 2017 hier an.

Dr. Götz Nordbruch, Vorstandsvorsitzender der BAG RelEx wird gemeinsam mit Benham Said vom Landesamt für Verfassungsschutz Hamburg eine Live-Debatte über islamisitsche Radikalisierung führen. Dies ist ein Format der Friedrich-Ebert-Stiftung. Die Moderation übernimmt Dr. Dietmar Molthagen.

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Erste Fachtagung der BAG RelEx „Herausforderungen für die Präventions- und Deradikalisierungsarbeit“

Präventions- und Ausstiegsarbeit steht vor großen Herausforderungen

Die zu beobachtende Polarisierung der Gesellschaft und politische sowie religiös begründete Radikalisierungen erfordern einen adäquaten Umgang der staatlichen aber auch der zivilgesellschaftlichen Träger, Vereine und Projekte mit den unterschiedlichen Phänomenen. Besonders im Bereich des religiös begründeten Extremismus gibt es in der Öffentlichkeit noch überschaubare Kenntnisse über die Herausforderungen, vor denen die Präventions- und Deradikalisierungsarbeit steht, aber auch vom Arbeitsfeld selbst.

Dies war Thema unseres Fachtages am 7. November 2017 im Berliner Rathaus Charlottenburg. Wir danken uns bei allen Teilnehmenden für Ihre Teilnahme und rege Diskussionen beim Fachtreffen!

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Staatliche Kontrolle statt zivilgesellschaftlichem „Wildwuchs“? Präventions- und Ausstiegsarbeit in Deutschland

ein Artikel von Götz Nordbruch (Vorstandsvorsitzender)

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Mit der Präventions- und Ausstiegsarbeit ist es so eine Sache, der Erfolg lässt sich wie in der Kriminalitäts- und Gesundheitsprävention nur schwer messen. Ob die Radikalisierung eines Jugendlichen aufgrund einer bestimmten Maßnahme verhindert wurde, lässt sich kaum mit Gewissheit klären. Und wer sagt überhaupt, dass ohne eine Intervention überhaupt eine Radikalisierung zu erwarten war? Trotzdem sind Kriterien notwendig um zu beurteilen, ob Ansätze der Präventions- und Ausstiegsarbeit tatsächlich sinnvoll und wirkungsvoll sind.

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Zivilgesellschaft stärken! Stellungnahme der BAG RelEx zur Präventionspolitik

Die Ausrichtung der Präventionsstrategie auf Bundesebene wird auch im Bundestagswahlkampf eine Rolle spielen. Bereits im Juni diskutierte der Innenausschuss im Rahmen einer Anhörung den Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN „Eine bundesweite Präventionsstrategie gegen gewaltbereiten Islamismus“ (BT-Drs. 18/10477), in dem einige wesentliche Fragen angesprochen werden. Von der Bundesarbeitsgemeinschaft religiös begründeter Extremismus nahm Dr. Götz Nordbruch als Sachverständiger teil und betonte darin die Rolle zivilgesellschaftlicher Akteure in der Präventions- und Deradikalisierungsarbeit.

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„Vielfalt ist wichtig, aber nicht um den Preis von errungenen Freiheitsrechten“

Interview mit Götz Nordbruch und Friederike Müller über religiösen Extremismus, von Thomas Hummitzsch

Im Dezember 2016 gründeten 25 Organisationen und Initiativen die „Bundesarbeitsgemeinschaft religiöser Extremismus“. Im Gespräch sprechen die Vorstandsvorsitzenden der Bundesarbeitsgemeinschaft Friederike Müller und Götz Nordbruch über die Nähe von Salafismus und Rechtsextremismus, die Auseinandersetzung mit christlich-extremistischen Strömungen sowie die Frage, warum sich die Gesellschaft selbst verändern muss, um religiösem Extremismus vorzubeugen.

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Bericht vom 1. Vorstandstreffen 2017

Mitte Januar kam der Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft zu seiner ersten Vorstandssitzung zusammen. Im Vordergrund des Treffens standen die Verortung des Vereins in der Präventions- und Deradikalisierungslandschaft sowie die Entwicklung einer Strategie für 2017. Der Vorstand traf sich bei Samy Charchira in Düsseldorf und durfte für das Treffen die Räumlichkeiten der Aktion Gemeinwesen und Beratung e.V. nutzen. „Bericht vom 1. Vorstandstreffen 2017“ weiterlesen